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Die Mordgesellen des Pentagon und der CIA

Anonyme Morde

von Manlio Dinucci: Obwohl der politische Mord im Ausland eine Kriegsaktion bedeutet, machen von nun an die USA von ihm täglich Gebrauch. Eine autonome mit 8 Milliarden Dollar jährlich ausgestattete Kommandostelle, ist im Stande, wen auch immer, und wo auch immer in der Welt, in 48 Stunden auf Order des Präsidenten zu ermorden. Im Laufe des Jahres 2011 hat sie in 75 Ländern der Welt, ohne dass das Publikum davon wusste, gewütet.

Sie erhalten eine einstimmige Verurteilung, diese Mörder aus kriminellen Banden welche, wenn entdeckt, Todesstrafe oder lebenslängliches Zuchthaus bekommen. Wenn es jedoch der Staat ist, der sie schickt, dann werden sie häufig für legitim betrachtet und für ihre Verdienste belohnt.

Das ist der Fall bei den Berufsmördern der Spezialkräfte der USA.  Als Grüne Mützen ins Leben gerufen (Green berets) [1], vonPräsident Kennedy 1961 formal anerkannt und im Vietnamkrieg eingesetzt, wurden die Spezialkräfte vom Republikaner Reagangefördert, der 1987 dafür ein speziales Operationskommando, das USsocom schaffte. Nach ihrem Einsatz durch den Republikaner Bush im „globalen Krieg gegen den Terrorismus“ hauptsächlich in Afghanistan und im Irak, gewinnen sie jetzt unter dem Demokraten Obama mehr Bedeutung…..

Quelle und weiter: http://www.politaia.org/kriege/die-mordgesellen-des-pentagon-und-der-cia/

  1. Pumuckl
    24. Februar 2012 um 09:55 | #1

    Beim paramilitärischem Verein “Bundeswehr” handelt es sich in Wirklichkeit um eine feige Söldnerarmee ohne da-seins-Berechtigung:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13884800/Bundeswehr-gibt-nach-Protesten-vorzeitig-Lager-auf.html

  2. Kurt Meyer
    24. Februar 2012 um 11:23 | #2

    Ich kann mir nicht erklären, warum hier ständig Artikel aus dem Besatzerblatt Welt etc, verlinkt werden, was soll das denn bitte schön.
    Das ist schlicht Unkenntnis, oder bewusste Manipulation.

    Also BILD und WELT = Besatzer Presseorgane.
    Ach und noch was:
    Es heiSSt der Swastika und eben nicht das oder Die Swastika.

    Und es ist das älteste Symbol wenn überhaupt, …….. somit schlicht auch in Deutschland nicht zu verbieten.
    Es ist sogar mehr als irgendein Weltkulturerbe. Nur der Deutsche Mensch assoziiert das immer noch mit Adolf und anderen Lügengeschichten.
    Während die Weltenlehrer das alles belächeln.

    Bildung ist erforderlich. Und weniger Verlinkung auf Differenz wütige Presse Journalien.
    Ohne Bil, – nur Dung.
    Kurt Meyer

    • Obersturmführer
      24. Februar 2012 um 11:37 | #3

      Im Grossen und Ganzen geb’ ich Dir Recht, Kurt. Jedoch sollten Hinweise auf Besatzermagazine erlaubt sein, wenn es darum geht den Zerfall aufzuzeigen..

  3. Dieter
    24. Februar 2012 um 11:33 | #4

    Also zieht die Mörderbande im Auftrag der Demokratie wo möglich
    auch in der BRD durch die Lande . Wenn man den Faden jetzt weiter
    spinnt , können Sie ja für Dönermorde verantwortlich sein !

    • Obersturmführer
      24. Februar 2012 um 11:38 | #5

      Jeder Döner Anbieter gibt mit der Bestellung von Fleis gleichzeitig einen Mordauftrag.

  4. ADI
    24. Februar 2012 um 11:59 | #6

    Also zieht die Mörderbande im Auftrag der Demokratie wo möglich
    auch in der BRD durch die Lande . Wenn man den Faden jetzt weiter
    spinnt , können Sie ja für Dönermorde verantwortlich sein !
    …………………….
    was keineswegs so abwegig ist…sieht man im zusammenhang den mord an herrhausen und anderen in betracht mit entspr.hintergrundwissens.!!

  5. Dieter
    24. Februar 2012 um 22:25 | #7

    22.02.12 – US-Luftangriff gegen Mädchenschüler.
    - US-geführte Luftangriffe haben eine religiöse Mädchenschule in Ost-Afghanistan getroffen, 10 Mädchen wurden verletzt und der Hausmeister mit.
    - Der Angriff wurde mit NATO-Hubschrauber geführt und fand in der Provinz Nangarhar statt, während die Studentinnen in der Schule unterrichtet wurden.
    - Am 8.Februar tötete ein US-Luftangriff acht Kinder in der Nejrab Bezirk der Provinz Kapisa. Die Opfer hüteten die Schafen im Schnee bedeckte Gegend.

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